DNS-Blacklist-Überwachung

DNS-Blacklist-Check & DNSBL-Monitoring-Tool

DNSBL-IP-Blacklists sind Datenbanken, die das Internet sicher und spamfrei halten sollen. Führen Sie unten einen schnellen DNS-Blacklist-Check durch und richten Sie anschließend laufendes DNSBL-Monitoring ein, damit Sie sofort erfahren, wenn Ihre Domain gelistet wird.

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Geprüft gegen 80+ DNSBLs · gerade eben
DNS-Blacklist-Überwachung

Erfahren Sie es, bevor Ihre E-Mails zurückgewiesen werden

HostTracker prüft Ihre Domain und IP-Adresse laufend gegen Dutzende DNS-Blacklists und benachrichtigt Sie sofort, sobald ein neuer Eintrag auftaucht — bevor es Ihre E-Mail-Zustellbarkeit oder Sichtbarkeit in Suchmaschinen kostet.

Erkennung

IP-Blacklist-Prüfung

Ein IP-DNS-Blacklist-Checker ist ein Tool, das verschiedene DNSBL-Datenbanken durchsucht, um festzustellen, ob eine bestimmte Website oder IP-Adresse gelistet ist. Das ist für Website-Betreiber besonders nützlich, da sie so erfahren, ob ihre Seite wegen Spam oder anderer Gründe auf einer Blacklist steht.

E-Mail-Sicherheit

Rolle & Auswirkung von DNSBL

DNS-Blacklists sind im Grunde Datenbanken, die Hosts auflisten, die als Quelle von Spam oder anderen unerwünschten Aktivitäten gemeldet wurden. Server nutzen diese Listen, um mögliche Spam-Nachrichten anhand der IP-Adresse eingehender Mails herauszufiltern.

Ursachen

Warum Websites auf Blacklists landen

Es gibt mehrere Gründe, warum Websites oder IP-Adressen auf einer DNS-Blacklist landen können. Versendet ein Mailserver beispielsweise E-Mails in sehr hoher Frequenz oder nutzt wiederkehrende Mailinglisten, kann das bereits zu einem Eintrag führen.

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Häufig gestellte Fragen

Ein DNS-Blacklist-Check, auch DNSBL-Check genannt, prüft, ob Ihre Domain oder IP-Adresse in einer der zahlreichen Datenbanken auftaucht, die Mailserver und Spamfilter konsultieren, bevor sie eingehende E-Mails oder Web-Traffic annehmen. Diese Datenbanken (DNSBLs) listen IP-Adressen und Domains, die als Quelle von Spam, Malware-Verbreitung oder anderem missbräuchlichem Verhalten gemeldet wurden — und schon ein einziger Eintrag kann dazu führen, dass legitime E-Mails von Ihrer Domain stillschweigend abgelehnt oder im Spam-Ordner der Empfänger landen. Das DNSBL-Check-Tool von HostTracker fragt mehrere Blacklist-Datenbanken gleichzeitig ab und zeigt an, ob und wo Ihre Domain oder IP-Adresse aktuell gelistet ist. Dieser Check lohnt sich auch dann, wenn Sie selbst nie wissentlich Spam versendet haben, denn eine gemeinsam genutzte Hosting-IP, ein kompromittierter Account oder ein falsch konfigurierter Mailserver kann Sie ganz ohne eigenes Verschulden auf eine Blacklist bringen.

Ein Eintrag auf einer DNS-Blacklist bedeutet, dass der Blacklist-Betreiber Ihre IP-Adresse oder Domain als Quelle von Spam, Malware, Phishing oder anderer unerwünschter Aktivität eingestuft hat — und Mailserver oder Sicherheitstools, die diese Liste abonniert haben, blockieren oder filtern nun Traffic von dieser Adresse. Die häufigste praktische Folge betrifft die E-Mail-Zustellbarkeit: Nachrichten von einer gelisteten IP landen oft im Spam-Ordner oder werden ganz abgewiesen, selbst wenn der Inhalt der E-Mail völlig legitim ist. Ein Eintrag kann selbstverschuldet sein, etwa durch ein kompromittiertes Plugin, das über Ihren Server Spam versendet, oder unverschuldet, etwa wenn Sie beim Shared Hosting eine bereits „verseuchte" IP-Adresse eines früheren Nutzers übernehmen. Unabhängig von der Ursache beginnt die Lösung immer damit, zu wissen, dass Sie gelistet sind — genau dafür ist ein DNSBL-Check oder laufendes DNSBL-Monitoring da.

Ein einmaliger DNSBL-Check liefert eine Momentaufnahme: Steht Ihre Domain oder IP genau jetzt, in diesem Moment, auf einer Liste. Laufendes DNSBL-Monitoring führt genau diesen Check automatisch und wiederholt durch, sodass Sie einen neuen Eintrag sofort bemerken, statt ihn erst Tage oder Wochen später zu entdecken, wenn ein Kunde sich meldet, weil Ihre E-Mails nicht ankommen. Das ist wichtig, weil Blacklist-Einträge plötzlich auftreten können — schon ein einzelner kompromittierter Account, der ein paar Stunden lang Spam versendet, kann für einen Eintrag reichen. Je früher Sie es wissen, desto schneller können Sie die Ursache beheben und die Löschung beantragen. Das DNSBL-Monitoring von HostTracker prüft Ihre Domain und IP fortlaufend gegen Blacklist-Datenbanken und alarmiert Sie über den von Ihnen gewählten Benachrichtigungskanal, sobald ein Eintrag erkannt wird — aus einer gelegentlichen manuellen Aufgabe wird so ein automatischer Schutz im Hintergrund.

Der erste Schritt bei der Entfernung von einer DNS-Blacklist ist immer, die eigentliche Ursache des Eintrags zu beheben — einen kompromittierten Account zu sichern, einen Mailserver zu bereinigen, der Spam weitergeleitet hat, oder welches missbräuchliche Verhalten auch immer den Eintrag ausgelöst hat —, denn die meisten Blacklists listen Sie sonst schnell erneut, wenn das eigentliche Problem nicht wirklich gelöst ist. Sobald die Ursache behoben ist, bieten die meisten Blacklist-Betreiber ein Delisting-Verfahren an, meist ein Formular auf der eigenen Website der Blacklist, über das Sie bestätigen, dass das Problem gelöst wurde; die Bearbeitungszeit reicht von sofort bis zu mehreren Tagen, je nach Liste. Da es viele unabhängige DNSBLs mit jeweils eigenem Entfernungsverfahren gibt, hilft es, genau zu wissen, auf welchen Listen Sie stehen, statt zu raten — ein DNSBL-Check liefert Ihnen genau diese Information. Nach dem Löschantrag lohnt es sich, erneut zu prüfen oder laufendes DNSBL-Monitoring einzurichten, um zu bestätigen, dass das Delisting gewirkt hat, und um einen erneuten Eintrag frühzeitig zu erkennen.

Eine seriöse Website oder ein seriöser Mailserver kann aus Gründen auf einer Spam-Blacklist landen, die nichts mit absichtlichem Spam-Versand zu tun haben. Shared Hosting ist eine häufige Ursache: Teilt sich Ihr Server eine IP-Adresse mit anderen Websites, kann die Spam-Aktivität eines anderen Nutzers die gesamte IP auf eine Blacklist bringen und Ihre Domain gleich mit hinunterziehen. Ein kompromittierter Account oder ein Plugin — besonders bei verbreiteten Content-Management-Systemen — kann unbemerkt beginnen, Spam-E-Mails zu versenden, bis Zustellprobleme auffallen. Auch falsch konfigurierte Mailserver, offene Relays oder Mailinglisten mit ungewöhnlich hohem Versandvolumen können automatisierte Blacklist-Einträge auslösen, ganz ohne böse Absicht. Da die Ursache von innen oft unsichtbar bleibt, sind regelmäßige DNSBL-Checks oder laufendes Monitoring der zuverlässigste Weg, einen Eintrag frühzeitig zu erkennen, bevor er der E-Mail-Zustellbarkeit oder der Sichtbarkeit in Suchmaschinen dauerhaft schadet.

Ja. Der dauerhaft kostenlose Plan von HostTracker überwacht zwei Websites ohne Kosten, und DNSBL-Monitoring ist einer von 13 Check-Typen im Produkt, neben Uptime-, SSL-, Domain- und weiteren Checks — Sie können die Blacklist-Überwachung also ohne Upgrade zu Ihren kostenlosen Monitoren hinzufügen. Für mehr Websites oder häufigere Prüfungen starten die kostenpflichtigen Pläne bei rund 5 $ im Monat mit Prüfintervallen von bis zu 1 Minute, und eine 30-tägige Testphase mit vollem Funktionsumfang ohne Kreditkarte lässt Sie alle Monitoring-Typen, einschließlich DNSBL, ausprobieren, bevor Sie sich für einen bezahlten Plan entscheiden. Da eine gemeinsam genutzte Hosting-IP oder ein kompromittierter Account so leicht zu einem Blacklist-Eintrag führen kann, ist laufendes DNSBL-Monitoring — selbst im kostenlosen Tarif — ein günstiger Weg, die E-Mail-Zustellbarkeit zu schützen, ohne darauf zu warten, dass Kunden fehlende Nachrichten melden.

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